HSG VeRuKa – ETuS Wedau mJC (10:9) 21:20

HSG VeRuKa – ETuS Wedau mJC (10:9) 21:20

Derbyzeit im Auswärtsspiel bei VeRuKa

Am Samstag, 5.3., war wieder Derbyzeit in der härtesten Liga der Welt.
Bevor der Anwurf stattfand, hatte VeRuKa die Gelegenheit genutzt, um auf die Umstände und
Zustände in der Ukraine hinzuweisen. Gleichzeitig mit dem Appell versehen, im Cateringbereich
zuzugreifen, da alle Einnahmen komplett in die Ukraine gingen. Diese Gelegenheit wurde auch
reichlich wahrgenommen. Eine gute Aktion die auch hoffentlich gut im Krisengebiet ankommt.

Jetzt zum Spiel:
Die Devise lautete heute, wie eigentlich immer, konzentriert und stabil in der Abwehr und mit Tempo
nach vorne. Doch die C-Männer haben wohl diesen Anspruch heute an sich vorbeirauschen lassen.
In der zerfahrenen Anfangsphase waren beide Seiten nervös und folglich Tore Mangelware. Nach 10
Minuten stand es nur 4-3 für ETuS. Das es nicht mehr Tore waren, war dem Umstand geschuldet,
dass bei den Angriffen das Tor von VeRuKa durch ungezählte Pfosten und Lattentreffer auf
Standhaftigkeit geprüft wurde und auch der Torwart immer wieder durch Paraden einen Rückstand
verhinderte. In diesem körperbetonten und sehr kämpferischen Spiel hatte man den Anschein als
wenn die Jungens die Hose voll gehabt hätten. Es war eine Halbzeit der verpassten Chancen.
Halbzeit 10-9 für VeRuKa

Die zweite Hälfte begann etwas konzentrierter aber durch die Ungenauigkeiten im Passspiel und im
Abschluss, die Schwäche der ersten Halbzeit setzte sich fort, konnte der Gegner auf vier Tore davon
ziehen. Trotz Unterzahl konnten die C-Männer den Rückstand egalisieren und sogar auf ein Tor
Vorsprung ausbauen. Der Ausgleich fiel dann kurz vor Schluss, und mit der letzten Aktion konnte
VeRuKa durch einen nicht ganz unumstrittenen 7m den Heimsieg perfekt machen.
Alles in Allem eine Niederlage der Kategorie unnötig.
Jetzt gilt es die Wunden zu lecken und am nächsten Dienstag im Nachholspiel gegen Bottrop zu
zeigen, dass man zu mehr fähig ist

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